Ergebnisse aus Grundwassermonitoring liegen vor: Keine Schadstoffe nachweisbar

Speyer, 05.07.2017. Das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland GmbH und Palatina GeoCon GmbH & Co. KG hat im Februar begonnen, vertragliche Verpflichtungen durch die mit den Ortsgemeinden Otterstadt und Waldsee sowie der Verbandsgemeinde Rheinauen getroffenen Vereinbarung, umzusetzen. Nach Vorliegen der erforderlichen behördlichen Genehmigungen wurden vom 16. bis 23. Februar 2017 auf dem für eine Erdöl-Erkundungsbohrung vorgesehenen Grundstück zwischen Otterstadt und Waldsee zwei Grundwassermessstellen errichtet. Ziel ist es zu überwachen, dass durch das Vorhaben keine Veränderung des Grundwassers eintritt und die Grundwasserqualität von einem externen Dritten beproben und dokumentieren zu lassen. Die Ergebnisse der ersten Messungen liegen nun vor. Die Analysen zeigen, dass keinerlei Schadstoffe im Grundwasser nachweisbar sind. Damit kann der obere Grundwasserleiter insgesamt als unbelastet eingestuft werden. 

Gemäß der mit den Ortsgemeinden Otterstadt und Waldsee sowie der Verbandsgemeinde Rheinauen am 9. September 2016 getroffenen Vereinbarung verpflichtet sich das Konsortium unter anderem, in Otterstadt „ein Grundwassermonitoring im An- und Abstrom des Bohrplatzes für die Dauer des Projektes einzurichten und zu betreiben“ und die Ergebnisse der Beprobung einem Vertreter der Verbandsgemeinde zugänglich zu machen. Über die auszuführenden Arbeiten sowie die Messergebnisse wurde neben den zuständigen Fachbehörden daher vertragsgemäß auch die Verbandsgemeinde Rheinauen informiert.

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