Erdölsuche in Otterstadt: Umweltverträglichkeitsprüfung nicht notwendig

Speyer, 27.09.2018. Das Konsortium aus Neptune Energy Deutschland GmbH und Palatina GeoCon GmbH & Co. KG, das seit 2008 in Speyer Öl fördert, plant wie bereits berichtet, eine Erkundungsbohrung in der Gemarkung Otterstadt. Hierzu hat das Konsortium im Laufe der letzten Jahre entsprechende Anträge, eine Umweltverträglichkeits-Vorprüfung (UVP-V) und einen Hauptbetriebsplan für das Vorhaben, beim Landesamt für Geologie und Bergbau in Mainz (LGB) eingereicht. Über die UVP-V hat das Landesbergamt mit Beteiligung der zuständigen Fachbehörden jetzt entschieden: Für die Erkundungsbohrung Otterstadt ist gemäß der Entscheidung des LGB keine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich.

Neptune Energy schließt Erwerb der ENGIE E&P International SA ab

15.02.2018. Die Neptune Energy Group (im Folgenden „Neptune“ oder das „Unternehmen“) freut sich, den Abschluss der Übernahme von ENGIE E&P International SA bekannt zu geben. Mit der Transaktion wird Neptune zu einem international unabhängigen E&P-Unternehmen in der Nordsee, in Nordafrika und Südostasien. Im Jahr 2017 förderte das Unternehmen täglich rund 154.000 Barrel Öläquivalent (boe).

Dank des Erwerbs verfügt Neptune nun weltweit über langlebige Assets mit niedrigen Betriebskosten in der gesamten E&P-Wertschöpfungskette und mit einem ausgewogenen Mix aus Öl und Gas. Die Nordseeregion profitiert von einer starken operativen Basis mit strategischen Assets wie Cygnus in Großbritannien und Gjøa in Norwegen; in den Niederlanden ist Neptune jetzt der führende Offshore-Betreiber. Nordafrika und Südostasien sorgen für eine rasche Zunahme des Gasfördervolumens in diesen Wachstumsmärkten, während Deutschland über eine starke Ölproduktion und Ölfelder mit einer langen Lebensdauer verfügt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.neptuneenergy.de.

Ergebnisse aus Grundwassermonitoring liegen vor: Keine Schadstoffe nachweisbar

Speyer, 05.07.2017. Das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland GmbH und Palatina GeoCon GmbH & Co. KG hat im Februar begonnen, vertragliche Verpflichtungen durch die mit den Ortsgemeinden Otterstadt und Waldsee sowie der Verbandsgemeinde Rheinauen getroffenen Vereinbarung, umzusetzen. Nach Vorliegen der erforderlichen behördlichen Genehmigungen wurden vom 16. bis 23. Februar 2017 auf dem für eine Erdöl-Erkundungsbohrung vorgesehenen Grundstück zwischen Otterstadt und Waldsee zwei Grundwassermessstellen errichtet. Ziel ist es zu überwachen, dass durch das Vorhaben keine Veränderung des Grundwassers eintritt und die Grundwasserqualität von einem externen Dritten beproben und dokumentieren zu lassen. Die Ergebnisse der ersten Messungen liegen nun vor. Die Analysen zeigen, dass keinerlei Schadstoffe im Grundwasser nachweisbar sind. Damit kann der obere Grundwasserleiter insgesamt als unbelastet eingestuft werden. 

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